Die Forschung hat bis jetzt noch keine Wunderpille gegen die Demenz gefunden. Trotzdem wird enorm viel Geld in die Pharmaforschung gesteckt und viel zu wenig in die Aufklärung der Menschen über die Möglichkeiten der Prävention und die wahren Ursachen der Demenz.

In den Neuro-Highlights (Medscape, 10. Dez. 2018) erklärt Prof. Dr. Hans-Christoph Diener zur Demenz:

Alle medikamentösen Studien sind gescheitert. Das liegt wohl daran, dass die Erkrankung beginnt, 30 Jahre bevor die ersten Symptome auftreten.
Das einzige, was man machen kann, ist Prävention: Veränderung des Lebensstils, Behandlung vaskulärer Risikofaktoren, Sport.”

Die nachfolgende Grafik gibt eine erste Übersicht:

Gesunder Schlaf

Ausreichender und erholsamer Nachtschlaf ist lebenswichtig für uns Menschen. Warum und wie unser Gehirn während des Schlafes regeneriert, untersuchen Schlafforscher seit Jahrzehnten. Der nächtliche Schlaf besteht aus verschiedenen, sich abwechselnden Schlafphasen, die sich durch EEG Wellen unterschiedlich darstellen lassen, wobei sich unterschiedliche Tiefschlafphasen von Phasen leichteren Schlafes unterscheiden. Eins ist schon heute sicher: Schlafmangel und Demenz sind ein teuflisches Duo!

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Soziales Umfeld/Beruf

Der Mensch als soziales Wesen: Das soziale Umfeld hat einen entscheidenden Einfluss auf unsere geistige Gesundheit! Der Mensch ist ein soziales Wesen und wir brauchen positive soziale Kontakte, möchten eingebunden sein und für andere Menschen eine Bedeutung haben. Nicht nur als Kind ist es extrem wichtig, sich gehalten und geborgen zu fühlen und angenommen zu sein. Aber von Anfang an ist die Basis für die gesunde Entwicklung unserer Identität. Soziale Eingebundenheit und ein ausfüllender Beruf reduzieren das Demenzrisiko dramatisch!

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Geistige Fitness

Jogging ist nicht nur für den Körper gut. Auch der Geist profitiert vom Sport. Der Begriff "Gehirnjogging" impliziert eine gewisse Anstrengung und Herausforderung. Gehirntraining sollte als sportliche Leistung betrachtet und ab dem 40. Lebensjahr ins Leben integriert werden. Schon hier lässt die Merkfähigkeit spürbar nach. Für Sportmuffel wie für untrainierte Gehirnzellen gilt: Was nicht regelmäßig trainiert wird, wird träge. Um im Bild des Sports zu bleiben: Sie sind gut beraten, wenn Sie den grauen Zellen Beine machen, bevor sie die kleinste Hürde nicht mehr schaffen.

Mehr zu Gehirnjogging

Bewegung

Bewegen Sie sich und Ihre grauen Zellen danken es Ihnen! Aktiv zu sein, vor allem auch in der Natur, ist in unserem genetischen Programm festgelegt und sichert unsere kognitive Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter.

In Bewegung kommen

Ernährung

Eine Ernährung, die alle für den Körper notwendigen Makro- und Mikronährstoffe liefert ist eine solide Basis für eine gute Gesundheit - auch in hohem Alter! Besonders unsere Neuronen, speziell die jungen und erst reifenden Gehirnzellen im Hippocampus, benötigen die richtigen Baustoffe, Nährstoffe und Schutzstoffe, damit sie heranreifen und funktionstüchtig bleiben. Hier wird erklärt, was richtig ist und was oft falsch gemacht wird.

Die Leitplanken der Ernährung

Toxine reduzieren

Umwelttoxine, auch Xenobiotika genannt, sind chemische, dem biologischen Stoffkreislauf fremde Stoffe, die nur schwer abbaubar sind und oftmals toxische Wirkung haben. Sie begleiten uns im täglichen Leben und führen zu einer schleichenden Vergiftung. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Xenobiotika mitverantwortlich für chronische Krankheiten und gelten als Hauptauslöser für Krebs, Alzheimer, Autoimmunerkrankungen, , neurodegenerative Erkrankungen, Depressionen und Typ-2-Diabetes. Heutige Verordnungen und Kontrollen reichen bei weitem nicht aus, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Lassen Sie sich nicht vergiften

Mikronährstoffe

In einer idealen Welt wären Nahrungsergänzungsmittel nicht notwendig. Nahrungsergänzungsmittel können helfen, unsere Zellen zu schützen und zu reparieren und sie können die wichtigen Enzyme, Katalysatoren und Baustoffe zur Verfügung stellen, die unseren Körper in die Möglichkeit versetzen, für die eigene Gesundheit zu sorgen. Einige dieser Wirkstoffe, die besonders für eine gesunde Hirnfunktion von Bedeutung sind, werden hier vorgestellt.

Mehr zur sinnvollen Nahrungsergänzung

Sonne und Vitamin D

Eine erhöhte Bildung von Vitamin D durch das Sonnenlicht oder die Aufnahme von Vitamin D durch die Ernährung oder Supplemente verbessert die kognitive Leistung, reduziert das Risiko von Alzheimer signifikant und vermindert potentiell den Abbau der kognitiven Fähigkeiten bei Personen, bei denen schon eine Demenzerkrankung diagnostiziert wurde.

So nutzen Sie die Sonne und Vitamin D

Behandlungsformen

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