Demenz hat viele Gesichter, kann in unterschiedlichen Lebensphasen auftreten, langsam oder schnell verlaufen. Ebenso gibt es viele verschiedene Ursachen und gerade hier steht die Demenzforschung noch in den Kinderschuhen. In der Medizin ist Demenz ein Oberbegriff für eine fortschreitende Erkrankungen des Gehirns. Es gibt alleine mindestens 60 Unterarten.

Formen der Demenz

Die häufigste Form ist die „Alzheimer-Demenz“, benannt nach dem Würzburger Neurologen Alois Alzheimer, der den Krankheitsverlauf 1906 erstmals dokumentierte. Diese Demenzform zeichnet sich durch eine fortschreitende Schrumpfung des Gehirns aus. Die exakte Diagnose „Alzheimer“ kann zu Lebzeiten nicht eindeutig gestellt werden – es handelt sich also immer nur um eine Verdachtsdiagnose.

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Diagnose

Immer mehr Untersuchungen deuten darauf hin, dass es multiple Faktoren gibt, die die Demenzwahrscheinlichkeit und den Krankheitsverlauf beeinflussen. Ein wichtiger Faktor auf dem Schritt der Vermeidung und Heilung ist sicherlich die möglichst frühe Diagnose der Demenz. Eine frühe Diagnose erhöht die Chance auf eine erfolgreiche Therapie, deshalb ist es wichtig, zu zeigen, in welchen Schritten und Stadien die Krankheit verläuft und welches frühe Warnsignale sind. Bisher ist die Diagnose immer eine Verdachts- oder Ausschlussdiagnose.

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Verlauf

Der Verlauf der Erkrankung wird je nach Quelle entweder in drei Phasen oder aber in sieben Stufen aufgeteilt. In den frühen Stufen ist die Erkrankung oft komplett reversibel.

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Ursachen

In der Alzheimerforschung wird der Schwerpunkt bisher auf die molekularen Abläufe im Gehirn gelegt, die mit einer Veränderung der Hirnstruktur einhergehen. Zunehmend kommen Viren & Bakterien in den Fokus der Forschung. Der wesentlichste Puzzlestein - der westliche Lebensstil - findet viel zu wenig Beachtung.

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Alzheimer Forschung

Hier sammeln wir interessante Studien und Veröffentlichungen zu verschiedenen verbundenen Forschungsthemen. Auch für Sie einen Quelle für die eigene Fortbildung.

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